Jedesmal, wenn ich zu einem Einkaufszentrum fahre, erinnere ich mich an die Worte von Otto Schenk, der in einem Interview einmal empfohlen hat, auf ein neues Auto einfach ein paar Mal mit dem Hammer zu schlagen, um später etwaige Blessuren an des Österreichers “heiliger Kuh” seelisch leichter wegstecken zu können … Die Worte hört’ ich wohl, allein ich gebe mich weiter spießbürgerlich und suche immer einen Parkplatz, der folgenden beiden Anforderungen genügen muss:
- Links, rechts von sowie vor und hinter meinem Gefährt ist genügend Platz
- Auf dem Parkplatz selbst sind so viele Parkplätze frei, dass Punkt 1) meiner Anforderungen über die Zeit meines Einkaufs möglichst gewährleistet werden kann
Danach rase ich durchs Einkaufszentrum, um das sonst unvermeidliche Schicksal nicht ungebührend
herauszufordern … aber so sehr ich mich auch beeile:
Vorher (trotz Vorahnung hatte ich leider nur mein Handy dabei):
Nachher (knappe 10 Minuten später):


