Notker Wolf, OSB, Abtprimas des Benediktinerordens, über Freiheit.
via Reinhold-Maier-Stiftung, gefunden auf Freie Gedanken, danke Lukas Lehmann!
Sie sind leider selten, die liberalen Denker in der Kirche …
Notker Wolf, OSB, Abtprimas des Benediktinerordens, über Freiheit.
via Reinhold-Maier-Stiftung, gefunden auf Freie Gedanken, danke Lukas Lehmann!
Sie sind leider selten, die liberalen Denker in der Kirche …
Jedesmal, wenn ich zu einem Einkaufszentrum fahre, erinnere ich mich an die Worte von Otto Schenk, der in einem Interview einmal empfohlen hat, auf ein neues Auto einfach ein paar Mal mit dem Hammer zu schlagen, um später etwaige Blessuren an des Österreichers “heiliger Kuh” seelisch leichter wegstecken zu können … Die Worte hört’ ich wohl, allein ich gebe mich weiter spießbürgerlich und suche immer einen Parkplatz, der folgenden beiden Anforderungen genügen muss:
Ein Merkmal großer Menschen ist, dass sie an andere weit geringere Anforderungen stellen als an sich selbst.
Marie von Ebner-Eschenbach
Vor einigen Tagen war ich zur Eröffnung einer Ausstellung mit moderner Kunst eingeladen. Ich pilgerte also los und stürzte mich ins vermeintliche (Kunst)Vergnügen. Und traf auch tatsächlich gleich zu Beginn eine liebe Bekannte, die ich schon sehr lange nicht gesehen habe. Wir unterhielten uns längere Zeit und sie nahm dann auch die Gelegenheit wahr, mir kurz ihren Mann, Herrn M., vorzustellen.
Die lustige Geschichte mit T-Mobile geht in die nächste, hoffentlich letzte Runde.
Das Wort “Experten” löst in mir oft Hysterie, meist jedoch allerhöchstes Misstrauen aus, manchmal beunruhigt mich allein schon die Ankündigung von Experten. Zumindest dann, wenn das Wort außerhalb eines engeren wissenschaftlichen Kontextes gebraucht wird.
Eine wahre Geschichte, die mir ein – natürlich nicht darin involvierter – Freund jüngst erzählte:
Auf einer Baustelle passierte eines Tages ein schlimmer Unfall, der vermieden werden hätte können. Der verantwortliche Baumeister verständigte umgehend den Firmenchef, der ihm am Abend auftrug, die örtliche Zeitung zu kaufen.
Der Baumeister versuchte tags darauf die Verantwortlichen der Zeitung zu bestechen überreden, nichts die Firma Schädigendes zu veröffentlichen.
Dabei hatte der Firmenchef nur die Zeitung lesen wollen ;-)
Vor einigen Tagen, am 14. Oktober, stieß ich über einen Tweet auf einen Beitrag über den Buchhandelsriesen Thalia, der einen lang gehegten Verdacht meinerseits bestätigte.
weiterlesen im Beitrag Thalia, die ‘gute alte Buchhandlung’ und WEB 2.0 »
Vorweg, ich gebe zu, dass Wörter wie “Gesinnung” und “gleichgesinnt” für mich einschlägig konnotieren und daher das In-Beziehung-Setzen der beiden Bedeutungen von “gleichgesinnt” in diesem Beitrag nur meine subjektive Assoziation widerspiegelt.
Ein sehr lieber und sehr kluger älterer jüdischer Freund beklagte immer wieder den unerträglichen Antisemitismus in Österreich. Er warte, so versicherte er mir, nur mehr auf seine Pensionierung, um unverzüglich nach Italien auszuwandern.
Auf meine Frage, ob er denn meine, dass es dort keinen oder weniger Antisemitismus gäbe, antwortete er:
“Nein, nur verstehe ich dort wenigstens nicht alles”.